Lars Heppner

Entscheidungsgrundlage: Der ePost Brief

Der ePost-Brief wird zur Zeit stark durch das mediale Dorf getrieben.  Doch ist es wirklich innovativ? Wie sieht es mit der Datensicherheit aus? Ist das ein Schritt in die richtige Richtung?

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, sich eine ePost-Adresse oder eine DE-Mail-Adresse des vergleichbaren Wettbewerbers United Internet (Sprich: web.de, 1&1 und GMX) zuzulegen,  findet in den folgenden Videos eine Entscheidungsgrundlage auf die Fragen zum Datenschutz und Rechtssicherheit. Wer keine Einleitung braucht um zu erfahren, was dieser Brief bezwecken soll und warum Ihr nun eine weitere „e-Mailadresse“ braucht – ab der 4. Minute wird es interessant:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ssqrWI8xCuk&feature=related]

Und so sieht die Anwendung in der Praxis aus:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xfOgxsZCqos&feature=related]

Damit das Produkt „ePost“ auch ein Erfolg wird, sollen nehmen Privatpersonen natürlich auch Ämter, Unternehmen und vor allem Klein- und Mitteständische Betriebe diesen Dienst nutzen. Dafür konnte die Post schon einige Unternehmen gewinnen. Natürlich machen diese Unternehmen das nicht weil sie die Post so toll finden. Diese Unternehmen werden mit Versprächen der Porto-Kostenreduzierung konfrontiert. Je mehr User an dem ePost-Brief teilnehmen, desto besser ist das für die Unternehmen. Mit viel Glück werden auch noch die Mitarbeiter der Poststellen entlastet, was auch noch mal Personalkosten senkt.

Leider macht die Post auf Ihrer „Geschäftkunden-Landingpage“ bisher keine Angaben über die Kosteneinsparungspotenziale.

One Response

  1. Micha sagt:

    Wir haben dies in der Vergangenheit einmal ausprobiert und es war extrem umständlich. Bekanntlich zählt der erste Eindruck. Deshalb werden wir diesen Dienst nicht mehr nutzen!

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