2008-09-24

iPhone Konkurrent „Google Android“

Kann das neue Google Handy eine echte Konkurrenz für das iPhone werden? Wie es aus einigen Newslettern zu lesen war, spielt T-Online sogar mit dem Gedanken, das Handy durch Werbung quer zu finanzieren. Das wird sich dann zu einem Preiskampf zwischen dem Android Handy und dem iPhone entwickeln. Ich bin mal gespannt, ob Apple bald sein Produkt weiterentwickelt.

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2008-04-22

Yahoo Go 3.0 - Anwenderbericht

Seit kurzer Zeit steht die neue Version 3.0 von „Yahoo Go“ zum download bereit. Für mich ein Grund diese mobile Applikation einmal zu testen und Euch mein Feedback dazu zugeben.




Positiv hervorzuheben ist die lokale Suche nach Restaurants oder Hotels. Yahoo Go 3.0 verfügt über ein Location Bases Service (LBS-System). Dadurch wird der Standort des Handynutzers ermittelt, so dass man auf Abfrage eines nahe gelegenen Restaurants in seiner Umgebung, eine entsprechende Auswahl im Handy angezeigt bekommt.

Leider gibt es hier noch keine ausreichende Filterfunktion, so dass ich mich (z. B. auf der Suche eines italienischen Restaurants) durch viele Restaurant-Icons auf der Karte durchklicken muss, bevor ich das gewünschte Restaurant gefunden habe. Auch der mobile Content scheint noch ein wenig dünn zu sein. Aber vielleicht gibt es dass in der nächsten Version.

Ein weiteres nettes Feature ist der Zugriff auf den eigenen Flickr-Account. Dadurch muss ich nicht mehr unnötig meine Lieblingsbilder auf dem Handy haben, denn ich kann Online darauf zugreifen.

Für die User die keine E-Mail-Funktion auf dem Handy haben, besteht die Möglichkeit auf das Yahoo E-Mail Konto zuzugreifen und von dort aus Mails zu versenden.

Ein wenig überflüssig finde ich die Funktion nach Nachrichten und Börsenkursen. Diese kann man heutzutage mit jedem WAP-fähigem Handy auch so abrufen. Aber wahrscheinlich fällt das in die Kategorie „Longtail“, bzw. Resteverwertung.

Insgesamt ist Yahoo Go 3.0 jedoch ein nettes Tool, das einem das mobile Internet näher bringt. Außerdem wird an diese Funktion die Bedeutung der lokalen Suche im Internet näher visualisiert. Mehr dazu unter http://de.mobile.yahoo.com/go.

Hier ein kleines Demo (leider nur in englisch) für diejenigen von Euch, die sich die Software nicht installieren wollen.

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2008-03-07

Social Communities werden mobil

Mit Quiro.de ist nun auch in Deutschland eine mobile Community an den Start gegangen. Die Software soll laut Betreiber dazu dienen sich im Alltag besser zu orientieren, mehr zu erleben und sich unterwegs spontan mit ihren Freunden zu treffen. Dadurch wird vor allem die jugendliche Zielgruppe angesprochen. Original O-Ton

"…Mit Qiro bist du besser informiert und verpasst nichts mehr - auch nicht deine Freunde. …

…Qiro gibt die Antwort auf die am Handy am häufigsten gestellte Frage: "Wo bist du gerade?". Es zeigt dir deine Freunde in der Nähe auf einer digitalen Karte, sofern sie es ausdrücklich erlauben. Hast du einen Buddy gefunden, kannst du mit ihm kommunizieren und spontan Verabredungen treffen. Du musst also nicht allein im Café sitzen, sondern hast sofort jemanden zum Unterhalten gefunden. Du willst deine Freunde zum Grillplatz im Park lotsen? Trage deine Lieblingsorte in Qiro ein, stelle sie wahlweise der Community zu Verfügung und jeder weiß, wo es lang geht."

Laut Internet World bestehen bereits Partnerschaften mit „Call a bike“ und „Happy Digits“. Durch diese Kooperationspartner erfährt der User in welchem Shop es die Happy Digits gibt.
Die Softwar eist kostenlos. Die Vermarktung soll im vierten Quartal 2008 starten.

Ich persönlich habe mir noch nicht die Mühe gemacht, mich dort zu registrieren. Mich interessiert es jedoch, welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt? Nutzt Ihr solche Dienst bereits?

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2008-02-19

Qik - Live-Streaming mit dem Handy

Ich will auch qiken.

Ihr habt richtig gelesen „qiken“ nicht „quieken“. Mit meiner Steuererklärung hat das auch nichts zu tun. Qik ermöglicht ein Live-Streaming vom Handy direkt ins Internet.

Thomas Knüwer vom Handelblatt Blog „Indiskretion Ehrensache“ hat versucht damit ein Blick hinter die Kulissen vom Superbowl zu geben. Leider kam die Übertragung nach seinen Angaben dort nicht zu Stande.

Neben dem Live-Streaming, was ich an sich schon super finde, können sich auch andere Teilnehmer über die Plattform qik.com dazu schalten und mit chatten. Die Software läuft noch nicht ganz rund und ist leider auch nur zunächst nur mit einem Nokia Handy möglich. Ich will das Tool aber über Windows Mobile nutzen. Also muss ich wohl noch warten. Vielleicht sind bis dahin die Kinderkrankheiten auskuriert.

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2008-02-04

Mobile Marketing – Neue Möglichkeiten mit Android?

Mit SMS,- MMS oder Bannerkampagnen für das Handy kann man heutzutage nur wenige User begeistern. Zumal die Nutzung des Internets durch mobile Endgeräte hier in Deutschland noch nicht so weit verbreitet ist. Das liegt u.a. mit daran,. dass die Datentarife noch recht teuer sind. Auch die kleine Benutzeroberfläche sowie die Geschwindigkeit des Netzes sind nicht sehr attraktiv; HSDPA ist bisher nur in wenigen Großstädten Deutschlands verfügbar. Zusätzlich haben die günstigeren Telefonanbietern wie z.B. o2 noch genügend Funklöcher, die gestopft werden müssen.

Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten im Mobile-Marketing frage ich mich, welche Möglichkeiten für Werbungstreibende mit Android entstehen?

Leider gibt es auch von den technisch verantwortlichen Google-Ansprechpartnern dazu noch keine neuen Infos. Dabei sollten es doch genau die Ansprechpartner sein, die in der ersten Phase die Entwicklung des „Open Handset Alliance Project" vorantreiben. Unter diesen Namen haben sich 30 führende Technologie-Unternehmen zusammen getan, um das Open-Source Projekt voranzutreiben.

Ein Vorspann wie Android später aussehen kann, möchte ich Euch nicht vorenthalten. Den iPhone Besitzer unter Euch wird die Benutzeroberfläche bestimmt bekannt vorkommen.

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2008-01-11

Mobile Payment

Das Thema „M-Payment“ wird hier in Deutschland noch sehr zurückhaltend diskutiert. Im Vergleich zu den baltischen Staaten liegt Deutschland mit der Entwicklung dieser Technologie weit zurück. Während in Deutschland gerade einmal Klingeltöne mit den Handy bezahlt werden kann man in diese Staaten bereits sein Parkscheine und andere Dienstleistungen mit dem Handy bezahlen. Das innovativste was wir diesbzgl. zurzeit zu bieten haben ist dass MMS-Ticket der Deutschen Bahn.

Im folgenden möchte eich Euch ein paar Technologien vorstellen die zurzeit im Bereich das M-Payment eingesetzt werden:

Premium SMS
Das ist das gängiste Bezahlverfahren mit dem Handy. Viele kennen und nutzen diesen Dienst, zum Beispiel beim kaufen von neuen Klingelton. Hier findet dann eine Abrechnung über Netz,- oder Serviceprovider statt. Diese Verfahren eignet sich ideal für den Vertrieb von digitalen Gütern.

Am POS
Um am Point of Sale bezahlen zu können, muss man sich bei einem speziellen Dienstleister z.B. Luupay oder Crandy registrieren erforderlich Dadurch wäre dann auch eine Bezahlfunktion am Automaten (z.B. Süßigkeiten, Zigaretten oder Parkautomaten erforderlich. Wie es funktioniert zeigt auch dieses Video:




Zur Transaktion wird PIN-Eingabe benötigt. Die Abrechnung findet entweder per Vorkasse, Lastschrift oder Kreditkarte statt.

NFC (Near Field Communication)
Diese Technologie ist noch ziemlich neu und befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Der Rhein-Main Verkehrsverbund arbeitet an einem Bericht der Internetworld zurzeit an einem solchen Pilot-Projekt. Um diese Technologie dann nutzen zu können braucht man ein NFC-fähiges Handy. Leider ist mir ein entsprechendes Modell hier nicht bekannt. Die Umsetzung ist dann kinderleicht. Dadurch dass man mit dem Handy einen Mobilfunk-Chip berührt, wird die gewünschte Fahrkarte gekauft oder Abfahrtszeiten von Bussen und Bahnen erfragt.

Die Technologie für das mobile Ticket der deutschen Bahne ist noch eine andere Lösung. Um diesen Service nutzen zu können, muss der User über seinen Login das Handy im CRM-Modul registrieren lassen. Die Vorraussetzung für diesen Dienst ist nach der Registrierung nur noch ein Internet-fähiges Handy. Laut des o.g. Artikels der Internetworld verkauft die Bahne ca. 3000 mobile Tickets pro Monat über diesen Vertriebskanal. Bei 1,85 Millionen Reisenden pro Jahr ist das nicht viel. Der Werbeaufwand dafür soll dafür angeblich in Millionenhöhe sein. Die Deutsche Bahn solle jedoch gemeinsam mit Vodaphon an einem elektronischen Verfahren Wie NFC arbeiten.

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2007-12-28

QR Codes (Quick Response Code) als verlängerter Arm zum Internet

Die Welt kompakt hat seit einigen Wochen in einigen ihrer Artikel einen solchen Code eingebaut, indem man weitere Informationen zu dem gelesen Artikel bekommt.

Der User installiert auf seinem Handy eine spezielle Software, aktiviert diese und fängt den Code mit der Kamera ein. Danach besteht die Möglichkeit dass eine Internetverbindung mit dem Handy aufgebaut wird, die dem User zu den gewünschten Informationen führt. Bei der Welt sind dies z.B. Bildergalerien und spezielle Surf-Tipps für mobile Handy-Dienste.

Folgende kostenlose Software könnt Ihr dabei nutzen:
Neoreader, Quickreader oder i-Nigma.

Einfach sein Handymodell aussuchen, Software downloaden und installieren.

Die Bahn setzt diese zweidimensionalen Barcodes bei Ihren mobilen Handy-Tickets ein. Ich könnte mir vorstellen, solche Codes auch für Print,- oder Promotionkampagnen einzusetzen, da man einen einfachen und messbaren Erfolg hat.

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2007-11-26

Trendverdächtig: Social Network via Handy

Communities wie MySpace und Facebook sind in aller Munde. Jetzt könnte sich ein neuer Trend entwickeln, der Jugendliche – die gerne an solchen Social-Networks teilnehmen - richtig glücklich macht. Aber nur dann, wenn das Taschengeldbudget der Eltern für den mobilen Konsum erhöht. Es handelt sich dabei um mobilen dienst Namens Mobango.

Mobango ist eine mobile Community, die der User mit dem Handy nutzen kann. Mit angeblich über 2 Millionen Usern können hier Freund und Gleichgesinnte gefunden werden, mit denen man Klingeltöne, Fotos, Videos und Spiel tauschen kann. Finanziert werden soll das ganze durch Sponsoring.

Mit anderen Worten beschrieben. Ein bessere Dating-Plattform als die, die wir aus TV-Spots und Teletextanzeigen im Fernsehen kennen.

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2007-10-12

Bahn-Streik: WAP-Portal als einzig wahre Hilfe

Während der Streik-Phase der Bahn verweisen die Schaffner immer auf Ihre Webseite (bahn.de) oder auf die kostenlose Service-Hoteline:

Das ganze bringt relativ wenig, denn die Hotline ist total überlaufen. Um da durchzukommen muss schon ein Wunder geschehen. Auch die Internetseite ist morgens um 5:30 Uhr noch nicht aktuell, da die Verantwortlichen meistens um diese Uhrzeit noch schlafen und Ihren Dienst erst gegen 08:00 Uhr antreten. Texte aktualisieren ist also auch nur bedingt möglich.

Eine echte Hilfe ist jedoch die WAP-Seite mobile.bahn.de/ris um zu sehen, ob die Bahn fährt oder um zu erfahren wie viele Minuten sich der Zug verspätet.

Um in dem Kontext der Werber zu bleiben hätte die Headline auch „Wissensvorsprung durch Handy 2.0“ lauten können. Dabei gab es WAP auch schon lange bevor unsere Vodafone-Freunde den Begriff aus dem Web adaptiert hatten. Nur soviel am Rande!

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