2009-08-04

Firefox Plugin: SEO Toolbar

Seit einiger Zeit nutze ich ein Plugin, dass ich Euch gerne näher vorstellen möchte. Es handelt sich dabei um die SEO-Toolbar, die kostenlos als Download unter http://tools.seobook.com/seo-toolbar/ zur Verfügung steht.

Nach der Installation erscheint im Firefox-Browser eine neue Toolbar, über die Ihr dann in Zukunft einige wichtige SEO-Fakten ablesen könnt. Dazu gehören Google, Page Rank, Anzahl Links zur Domain, Anzahl Page Links, Directory etc.




Schaut Euch das ganze doch einfach mal an. Vielleicht hilft es Euch bei Euren SEM/SEO Maßnahmen. Das Video hat zwar keine optimale Sprachqualität, aber ich denke dass man auch ohne diese Einleitung auskommt.

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2009-04-23

Newssuche im Google-Zeitungsarchiv

Der Dienst von Google News ist bekannt. Nun hat Google in seinem Entwicklungslabor „Google Labs“ die Möglichkeit geschaffen, dass man eine Newsansicht auf einer Zeitleiste erhält – ähnlich einem Zeitungsarchiv .



Die Idee der Darstellung finde ich sehr gelungen und hoffe dass dieser Dienst schon bald „live“ geht. Da sich diese Ansicht jedoch noch in den Labs befindet, ist zurzeit nicht möglich deutsche Zeitungen und Zeitschriften zu durchsuchen. Bisher greift dieser Dienst nur auf Zeitschriften und Blogs aus den USA zu.

Aber beobachten wir diesen Dienst in den nächsten Wochen einmal weiter.

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2009-02-26

Performance Marketing trotzt der Finanzkrise

Performance Marketing befindet sich weiter auf Wachstumskurs. In den USA werden sich die Ausgaben für Suchmaschinenwerbung von 12 Milliarden Dollar 2008 auf 23 Milliarden Dollar 2013 nahezu verdoppeln, besagt eine neue Studie.

Was die Ausgaben für Suchmaschinen-Marketing und Affiliate in Europa – speziell in Deutschland – betrifft, zeigen sich die Experten ebenfalls optimistisch. Wie Ihr in den beiden folgenden Grafiken erkennen könnt, hat der OVK in den letzten Jahren diesem Vertriebskanal starkes Wachstum prognostiziert.


Quelle: OVK


Quelle: OVK


In Kürze wird der neue OVK-Report 2009 erscheinen. Wie die Prognose dann für das folge Jahr aussieht, könnt Ihr Euch dann ja denken. Ich bin bin überzeugt davon, dass dieser Kanal auch weiter wachsen wird. Denn gerade die Finanzkrise wird dazu beitragen, dass die werbetreibenden Unternehmen Ihr Mediabudgets zugunsten des Performance-Marketing verteilen werden.

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2009-01-21

Google beendet sein Geschäft mit der Print-Werbung

In letzter Zeit war der Presse zu entnehmen, dass jetzt auch bei Google Stellen gestrichen und folglich auch Projekte eingestampft werden. Der Internet-Gigant muss (oder will) sparen.

Diesem Sparkurs ist nun auch das Projekt „Google Print Ads“ erlegen. Google Print Ads war eine Kooperation mit über 50 US Zeitungen. Ziel war es, eine neue Einkommensquelle für Zeitungen sowie relevantere Werbung für die Konsumenten zu schaffen. Das Offline-Projekt habe allerdings nicht den gehofften Erfolg gezeigt und werde Ende Februar dieses Jahres beendet.

Man kann also davon ausgehen, dass auch die geplante TV- und Radio-Vermarktung eingestampft wird.

Mehr zum Thema: Google, Mediamemo

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2008-12-11

Tipps von Google zur Suchmaschinenoptimierung

Welche Bedeutung haben Meta Tags heutzutage wirklich? Wie muss der Content und die Linkstruktur aufgebaut sein, damit ich meine Webseite möglichst weit oben im Google Ranking positioniere?

Diese Fragen stellen sich Webseitenbesitzer,- und Betreuer. Nun hat Google selbst einige Tipps in einem Katalog „Starter Guide“ veröffentlich. Allerdings ist dieser Katalog auf Englisch und beantwortet meiner Meinung nach nicht alle Fragen sondern nur die, die im Allgemeinen eh schon bekannt sind. Der Name verrät es ja auch schon bereits „Starter Guide“. Aber vielleicht kennt Ihr diese Antworten noch nicht, so dass Euch dieses Dokument weiterhilft. Viel Spaß beim lesen

Falls Ihr einen „Google Professional Guide“ findet, so posted doch den Link ;-)

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2008-07-11

Google Anzeige: Klickbetrug Suchmaschinenmarketing

Bei einem in der Zeitschrift „WuV“ veröffentlichten Titel ging es darum, dass der Bundesverband Digitaler Wirtschaft stärker gegen Klickbetrug vorgehen will. Daher arbeitet der Verband zurzeit an einer Verhaltensregel, einem sogenannten "Code of Conduct".

Dieser Artikel beschäftigte sich jedoch nicht mit dem Thema Klickbetrug im Zusammenhang mit Suchmaschinen-Marketing (SEM), sondern richtet sich vor allem gegen bestimmte Werbeformate. Bei einigen Formaten wird Werbung eingeblendet, ohne dass ein Klick vorausging. Dabei werden sie oft als Page Impression gezählt und erhöhen so künstlich die "Einschaltquote" von Internetseiten. Auch Grauzonen wie falsch definierte Schließfunktionen von Layer-Ads und das Unterschieben von Werbung per Pop-Under sollen durch diesen Verhaltenskodex eingeschränkt werden.

Da es mich interessiert, ob der BVDW auch weitere Überlegungen im Hinblick auf Klickbetrug im Suchmaschinen-Marketing unternehmen möchten, recherchierte ich für einen Artikel, den ich dazu in unserem Zed performance Blog veröffentlichen wollte.
Meine erste Recherche-Anlaufstelle war natürlich Google.

Nun schaut doch mal welche Anzeigen Google zum Thema „Klickbetrug Suchmaschinen-Marketing“ schaltet.



Richtig. Anzeigen von Suchmaschinen Marketing Agenturen, die um neue Kunden werben. Diese Anzeigen erscheinen, da das Keyword „Suchmaschinen-Marketing“ mit der Matching-Option „broad – also weitgehend“ eingebucht wurde. Aber was empfehlen diese Agenturen Ihren Kunden, um unnötige Klicks zu vermeiden bzw. um nicht auf bestimmte andere Keywords angezeigt zu werden? Richtig! Die Einbuchung von sogenannten „negative Keywords“.

Wie darf ich jetzt diese Anzeigen verstehen. Bieten diese Agenturen (inkl. Google) nun Klickbetrug an oder befolgen Sie ihre eigenen Ratschläge nicht?

Ich werde mal beobachten, wie sich die Anzeigenschaltung bei der Suchanfragen dieser Keyword-Kombination in nächster Zeit verändert.

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Googles Offline-Werbeprogramm

Wer von Euch das Thema "Offline Werbung mit Google" weiter verfolgen möchte, den lege ich den Blog "Lets take it offline" ans Herz. Dieser Blog berichtet über die Weiterentwicklung der Offline-Werbemöglichkeit mit dem Google AdWords-Programm, im Hinblick auf Audio,- TV,- und Printanzeigen in den USA.

Da dieser Dienst nach einer erfolgreichen Einführungsphase wahrscheinlich auch eines Tages in Europa gestartet wird, ist es ratsam diesen Blog zu verfolgen. Dieser Blog ist Anfang Juli von Google ins Leben gerufen worden.

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2008-06-21

Google GAP- Weiterbildung für SEM-Verantwortliche

Einige von Euch wissen es bereits. Google bietet für Mitarbeiter aus Agenturen und werbungstreibenden Unternehmen eine Weiterbildung zum Thema Suchmaschinen-Marketing (SEM) an.

In der Google-School kann man dann seinen „Google-GAP“ machen. GAP steht für Google Adwords Professionell“. Am Ende dieser Weiterbildung steht dann ein Test an, den man mit mindestens 75% der richtig beantworteten Fragen abschließen muss. Diese Weiterbildung ist für die SEM-Verantwortlichen in den Unternehmen ein Qualitätssiegel, welches nachweist dass man sich mit allen Facetten des Google-Search-Marketings auskennt.

Diesen Test habe ich nun durch meinen Wechsel von HRS zur Zed Performance ebenfalls machen müssen (und natürlich bestanden). Bis vor kurzem habe ich diesen Test immer kritisch gesehen, da ich bisher den Eindruck hatte, dass dies eine weitere Erlösquelle für Google ist. Aber da habe ich mich wohl getäuscht, denn für viele Mitarbeiter von Agenturen ist diese Weiterbildung kostenlos, da Google (ich denke umsatzabhängig) sogenannte Voucher für diese Business-School ausgibt. Also wohl doch eine ernst gemeintere Sache, als ich bisher angenommen habe. Denn durch einen einheitlichen Wissensstand wird ein Qualitätsstandard für die betreuenden User geschaffen, der einen einwandfreien Umgang mit dem AdWord-Konto garantiert.

Als einziges Manko empfinde ich, dass es keine Weiterbildung in dem Sinne ist, dass ich nach der bestanden Prüfung ein Zertifikat in den Händen habe, das meine Qualifikation als Arbeitnehmer weiter unterstreicht. Das ist Schade. Aber dafür ist der Stoff von drei Tagen wahrscheinlich auch zu gering. Ein Kompliment jedoch an die Trainer Geesche und Sabine. Sie haben den Lehrstoff gut an die Seminarteilnehmer vermitteln können. Außerdem war es natürlich ein Erlebnis ein Blick hinter die Kulissen von Google werfen zu können.

Wer von Euch ebenfalls diesen Test bisher kritisch gesehen (und vielleicht sogar belächelt hat), der kann sein Wissen im Google Learning Center testen.

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2008-02-27

Klickbetrugsvergleich in USA und Deutschland

Im aktuellen „iBusiness Executive Summary“ bin ich auf einen Artikel zum gewachsenen Klickbetrug in den USA gestoßen. Grundlage des Artikels ist eine Studie von Click Forensics, die dieses festgestellt hat. Nach Studienaussagen soll jeder sechste Klick auf SEM- und Affiliate-Anzeigen mittlerweile aus einer betrügerischen Absicht getätigt sein.

Laut Aussage des Horizont Artikels ist der Klickbetrug Deutschland noch weitaus weniger verbreitet. Als Grund wird die Ordentlichkeit der Deutschen und der Zwang alles kontrollieren zu wollen angeben. Ob das der wirkliche Grund ist kann mir nicht vorstellen. Schließlich achten auch die US-Unternehmen auf Ihre Marketingbudgets. Außerdem kommen die guten Tracking-Systeme alle aus den USA. Somit kann meiner Meinung nach die Deutsche Ordentlichkeit nicht als Begründung herangezogen werden. Ich denke eher, dass der Hang zum schnellen Geld der US-Seitenbetreiber hier größer war um den Klickbetrug voranzutreiben.

Das ganze ist vielleicht auch unbewusst passiert? Im Werbeblogger konnte ich lesen dass es ein Firefox-Plugin gibt, das automatisch auf jede Google Anzeige aus dem Ad-Sense Programm klickt. Das treibt natürlich in die Kassen von Webseitenbetreiber die entsprechende Google Anzeigen integriert haben und die dieses Tool nutzen. Mittlerweile wurde dieses Plugin jedoch aus dem Netz entfernt.

Mal angenommen, das Plugin wurde nur mit dem Vorsatz auf dem Markt gebracht SEM-Anzeigen zu unterdrücken. Dann könnte man als großer Portalbetreiber hier eine Menge Geld machen, wenn man die Firefox Browser der Mitarbeiter mit einem entsprechenden Plugin ausstattet. Das ist natürlich reine Spekulation.

Vielleicht ist aber auch ein versteckter Aufruf in dem Paid Search Rap versteckt:

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2008-02-14

Klickbetrug im Suchmaschinen-Marketing

Das Thema Klickbetrug im Rahmen des Suchmaschinen-Marketings steht diesmal in einem TAZ Artikel im Vordergrund. Doch die Frage ist, wem schadet dieser vermeintliche Klickbetrug und wer profitiert davon? Ist dies wirklich nur ein Kostentreiber für die Werbetreibenden?




Dem Artikel zur Folge besteht Klickbetrug aus zwei Gründen:

Erstens: Macht möchte einem Wettbewerber schaden und klickt vermeintlich solange auf seine Anzeige, bis das Tagesbudget des Konkurrenten verbraucht ist.

Zweitens: Man betreibt selber ein Portal und klickt demnach mehrfach auf die Anzeigen um den eigenen Verdienst anzukurbeln

Leider vergisst der Autor dieses Artikels auch zu erwähnen, dass durch diesen „Klickbetrug“ nicht nur Kosten für den Werbetreibenden sondern auch Vorteile entstehen. Je öfter eine Anzeige erscheint und dementsprechend auch geklickt wird, desto höher stuft die Suchmaschine die Relevanz zwischen Suchbegriff und Klicks ein. Demnach wird die Anzeige des Unternehmens im Ranking nach oben gestuft. Das geschieht auch oft zum gleichen Preis, den der Betreiber vielleicht für einen dritten Platz geboten hat. Selbst eine Preissenkung für die besagten Keywords kann mit Ausschlaggebend dabei sein, dass die Anzeige auf den 1.Platz weiterhin gelistet wird. Denn die Relevanz zwischen Suchanfrage und Suchbegriff scheint so groß zu sein, dass der Inhalt für den User vom größeren Interesse ist als die der Anzeige auf dem zweiten Platz.

Dieser Klickbetrug ist auch nicht ganz so einfach, wie der Artikel aufzeigt. Natürlich haben die Suchmaschinenbetreiber auch Sicherheitsmechanismen entwickelt um diesen Klickbetrug entgegen zu wirken. Diese kann einige Klickbetrüger evtl umgehen. Allerdings auch nicht auf Dauer. Schließlich entstehen für die Kunden der Suchmaschinen unnötige Kosten, daher werden diese Sicherheitsmechanismen auch ständig weiter entwickelt. Daher der Tipp: Beim guten Klickraten und stark sinkenden Konversionen einfach mal mit dem Betreiber reden und Einspruch gegen die Rechnung einlegen. Die Betreiber prüfen dann tiefer ob ein Klickbetrug vorgelegen hat. Die eigenen Logfiles können dort auch mit helfen.

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2008-01-31

Baidu nun auch in Japan

Chinas größte Suchmaschine wagt nun den Sprung nach Japan. Damit will sich Baidu Marktanteile im japanischen Markt erkämpfen, der zurzeit von Google und Yahoo angeführt wird. Im Heimatland sieht das anders noch anders aus. Via Search Engine Land.

Laut CNNIC (Cina Internet Network Information Center) hat bei Baidu hier einen Marktanteil von über 60%. Google liegt hier mit 25% Marktanteil auf Platz 2. Google ist also hier langsam als Konkurrenz wahr zu nehmen.


Weitere Informationen zum chinesischen Suchmaschinenmarkt findet Ihr unter tech.sina.com.cn.

Einem Reuters Bericht zur Folge bezweifeln Analysten, dass Baidu als dritte Suchmaschine Erfolg im japanischen Markt haben wird, da Google und Yahoo dort zu etabliert sind. Dem gleichen Bericht zur Folge soll die japanische Baidu-Version bei den chinesischen Usern sehr beliebt gewesen sein, da man mit Ihr auf pornographische Inhalte zugreifen konnte. Dies ist mittlerweile nicht mehr möglich. Ein andere Grund für die Beliebtheit ist es, dass man mit Baidu nach Raubkopien bestimmter Musiktitel suchen kann. Dies könnte allerdings den Betreibern noch einige Probleme verursachen. Via Financial Times (Login-Bereich) .

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2008-01-30

Google startet Targeting

Seit wenigen Tagen bietet Google seinen Werbetreibenden Kunden in den USA eine neue Funktion an. So können Unternehmen anhand von demographischen Merkmalen (z.B. Alter) in Zukunft Ihre Werbeanzeigen spitzer auf die Zielgruppe zuschneiden. Dieses „Targeting“ hilft Streuverluste zu vermeiden.

Sollte sich eine Firma nun dazu entschließen die Suchbegriffe „Tokio Hotel“ zu buchen, um die Zielgruppe 30 – 60 Jahre mit einem Hotelwunsch ein entsprechendes Angebot zu präsentieren, so erhalten die User die auf der Suche nach der Teenie-Band keine Ad-Word Anzeige mit einem Hotelangebot. Via: Blogoscoped.

Meiner Meinung nach sind das bereits die ersten Auswirkungen durch den Zukauf von Doubelclick. Das zuständige US-Kartellamt hat den Zukauf für die USA bereits im Dezember genehmigt. Eine Genehmigung in Europa steht jedoch noch aus. Mit einer Entscheidung wird im April 2008 gerechnet. Via PC-Professionell.

Informatikprofessor Ben Schwan von der TU Graz hat zu dem Thema Google und Doubleclick einen Forschungsbericht herausgegeben und fordert, dass Google reguliert werden muss, da das Unternehmen gegen Datenschutzgründen verstößt. Via Heise.

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Google-View

Seit einigen Monaten ist der Dienst Google-View live. Dieser sorgte beim Start mit seiner „Bilderwelt“ für aufsehen, da es möglich war Leute zu sehen, die in nackt am Fenster stehen und gerade eine Erotik-Shop betreten.

Nun habe ich ein Video dazu gefunden, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte:

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Änderung der Google-Ergebnisliste

Neben der normalen Trefferliste bietet die Suchmaschine ab sofort über Google-Labs die Möglichkeit, Suchergebnisse chronologisch oder geographisch zu ordnen. Dabei werden die Treffer in einer Karte dargestellt oder in einem Zeitstrahl geordnet. Via Golem.

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2008-01-10

Mister Wong – Communities schaffen eine Ergänzung zu klassischen Suchmaschinen

Das Thema „Social-Bookmarking“ stand bei Christian Clawien (Mister Wong) auf der Agenda. Im Gegensatz zur klassischen Suche stand hier das entdecken von neuen Inhalten im Vordergrund.

Das Konzept besteht darin, dass User weltweit auf ihre Bookmarks (Lesezeichen) zugreifen können, indem Sie diese bei Mr. Wong speichern. Sobald diese Seite nun gespeichert wird, bekommt Sie einen zugehörigen Begriff (einen Tag) damit man Sie zuordnen können. Außerdem entscheidet man beim speichern dieser Lesezeichen, ob man diesen Link anderen Personen zugänglich machen möchte.

Durch diese öffentlichen Tags können User nun andere Webseiten zu einem bestimmten Thema z.B. Rotwein entdecken, auf die man vorher nicht gekommen wäre. Das „Social-Bookmarking“ ist ein Trend, der sich erst seit 2006 abgezeichnet hat. Bei Mr. Wong sind z.B. im November über 3 Millionen Bookmarks gespeichert gewesen, denen 5 Millionen Tags zugeordnet wurden. Dabei besuchten laut Google Analytics 3,3 Millionen Besucher das Webangebot.

Mr. Wong ist zurzeit in russisch, chinesisch, spanisch, französisch und englisch verfügbar. Eine japanische Version ist in Kürze geplant. Diese Form eignet sich gut, um in neuen Märkten vorzudringen. Ein Nachteil hat die Sache jedoch. Die Bookmarks werden durch die User gepflegt. Über einen längeren Zeitraum kann das zur Folge haben, dass bestimmte Seiten unter der gespeicherten URL nicht mehr verfügbar sind. An einer Lösung soll jedoch gearbeitet werden.
Präsentation downloaden.

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2008-01-09

SEM bei Henkel - Fleckenentferner und Waschmittel gesucht!

So der Titel dieser Präsentation von Sabine Röltgen (Henkel KGaA, Düsseldorf). Überraschend ist jedoch, dass ein Unternehmen wie Henkel noch nicht die ganze Wertschöpfungskette der Internet Technologie ausnutzt, um ihre Markenbekanntschaft weiter auszubauen bzw. diese für Performance orientierte Kampagnen einsetzt. Und das bei einem Unternehmen, das mehrere Millionen Euro im Jahr in TV-Spots investiert.

Bei der Präsentation stellte sich heraus, dass Henkel Suchmaschinen-Marketing alleine als Branding-Kampagne nutzt, um die User auf die eigene Webseite zu lenken. Eine Adress-Generierung um den potentiellen Kunden mit einem Probepäckchen von einem Henkel-Produkt zu überzeugen, wäre hier eine mögliche und sinnvolle Ergänzung.

Wäre Henkel nicht doch mit einer Branding-Kampagne durch Banner besser beraten? Vor allem weil diese Werbemittel eine stärke Reichweite erreichen, würde man Henkel hier eher im Netz wahrnehmen. Insgesamt ist eine alleinige SEM-Kampagne doch nur einen Tropfen auf dem heißen Stein, wenn ich als Unternehmen keinen aktiven Nutzen ziehen kann.

Henkel sieht dies anders. Insgesamt werden die Kriterien wir folgt bewertet:
„Banner und Reichweite kosten zu viel Geld . Da insgesamt aber weniger Leute nach einer bestimmten Problemlösung bei einer Wäschereinigung über die Suchmaschine suchen, sind diese Kosten im Verhältnis wirtschaftlicher.“ Dieser Aussage ist zuzustimmen, aber warum werden die Kunden dort nicht abgeholt, wenn sie doch dort eine bestimmte Erfüllung Ihrer Bedürfnisse erwarten? Eine andere geeignete Lösung z.B. ein Blog oder Forum zu solchen Problemen ist bisher nicht angedacht. Das wäre meiner Meinung nach jedoch die beste Ergänzung.

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2008-01-08

Suchmaschinen-Marketing 2.0

Harald R. Fortmann, (Managing Director von Advertising.com und Vorsitzender Vizepräsident vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. referierte beim Euroforum Kongress darüber, dass Suchmaschinen-Marketing (SEM) mehr ist als einfach nur ein Gebotsmanagement.

In seinen Charts zeigte er die Entwicklung und damit die wachsende Bedeutung des Suchmaschinen-Marketing in den letzten Jahren auf. Darüber hinaus zeigte er welche Bereiche des Suchmaschinen-Marketings es gibt, wie die das Bietverfahren funktioniert und welche Unterschiede es in dem Gebotsmanagement gibt. Auch das Thema kreative Anzeigengestaltung stand nicht außen vor. So wurden hier Tipps weitergegeben, damit die Klick- und Konventionsrate erhöht werden kann.

Als Vertreter einer „Media-Agentur“ gehörte das Thema „SEM in Kombination mit Bannerwerbung“ natürlich auch zum Pflichtprogramm. Dabei durfte er natürlich nicht vergessen zu erwähnen, wie gut Advertising.com im Bereich des behavioral targeting ist und wie gut sich das mit dem Thema Suchmaschinen-Marketing ergänzt. All diese Dinge und grundlegende Informationen zum Thema behavioral targeting sind auch der Präsentation zu entnehmen.

Bei dem Begriff Suchmaschinen-Marketing 2.0 stand jedoch keine neuer Trend oder gar eine Revolution im SEM im Vordergrund. Das Thema wurde hier eher als Ergänzung zu „klassischen Bannerwerbung“ gesehen,. Demnach war der „2.0“ nichts wirklich Neues.

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2008-01-07

Suchmaschinen-Optimierung (SEO) als ganzheitlicher Prozess im Unternehmen

Michael Buschmann, von der Deutsche Telekom AG zeigt uns beim Euroforum, welchen Stellenwert das Thema SEO bei der Telekom hat. Er gibt Auskunft über die Ziele, die die Telekom mit Ihren Plattformen verfolgt, zeigt auf wie diese Ziele umgesetzt werden und welche Auswirkungen ein solches Projekt langfristig mit sich bringt.

Auch das Thema „Inhouse umsetzen oder outsourcen“ wurde angesprochen. Dabei werden in der Präsentation für beide Lösungen Pro und Contra aufgezeigt. Hier will ich nicht zu viel verraten, denn nach der Empfehlung der Telekom ist hier (wie so oft) der richtige Mix die optimale Lösung. Denn manchmal hat es ein externes Unternehmen leichter Gehör in den Fachabteilungen zu finden, als der eigene Kollege, der ein solches Projekt betreut.

Da die Telekom etwas größer aufgestellt ist als so manch anderes Unternehmen, war es interessant zu erfahren, dass das Thema Suchmaschinen Optimierung (SEO) dort intern durch ein zehnköpfiges Team kontinuierlich betreut wird. Auch die Produktpalette der Telecom Webseite (eingeschlossen T-Online und Co.) ist beträchtlich groß. Leider gab es keine Auskunft seitens Herrn Buschmann über wie viele Landingpages sie verfügen, wie diese dementsprechend redaktionell (manuell oder dynamisch) aufgebaut werden. Dies wäre neben den üblichen Informationen zum Thema Suchmaschinen Optimierung (SEO) eine interessante Lösung gewesen.

- Wie müssen Texte geschrieben sein,
- Welchen Einfluss haben Navigation, URL und Meta Tags
- Google-Richtlinien etc.

Mit detaillierten SEO-Tipps rechnet dort zwar niemand aber so ein paar Hinweise wären hilfreich gewesen.

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2008-01-04

Jugendmedienschutz- und haftungsrechtliche Aspekte im Bereich der Suchmaschinen

Otto Vollmers durchleuchtet das Thema Jugendschutz im Web aus der Sicht der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM).

Neben einer ausführlichen Darstellung über die FSM und ihren Aufgaben ging er auf den Verfahrenskodex und der Verfahrensordnung der FSM und seiner Mitglieder ein. Auch haftungsrechtliche Aspekte bei nicht Einhaltung dieser Selbstkontrolle wurden dabei erläutert. Näheres dazu in der Präsentation.

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Die Zukunft der Suchmaschinen aus Betreibersicht

So das Thema der Diskussionsrunde die von Toni Pelg (Microsoft Online Services Group) und einigen andere Vertretern beim Kongress in Berlin geführt wurde. Leider gab es hier nichts Neues zu berichten. Alle Beteiligten waren sich einig, dass in Zukunft die Themen Local Search, Karten-Lösungen und eine Optimierung der Ergebnisse die Projektarbeit bei den Suchmaschinenbetreiber bestimmen wird. Über einzelne Entwicklungstrends wurde in dieser Runde nicht gesprochen. Zur Präsentation.

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2008-01-03

Die Qualität von Suchmaschinen – und warum sie wichtig ist

Prof. Dr. Dirk Lewandowski von der Hochschule für angewandte Wissenschaften aus Hamburg referierte beim Euroforum Kongress über dieses Thema. Den Schwerpunkt setzte er dabei auf die Fragestellungen, wie man die Qualität von Suchmaschinen messen kann, welche Suchmaschine die beste ist und welche Konsequenzen für Nutzer, Politik und Unternehmen daraus gezogen werden können.

Zunächst ging er hier auf den deutschen und amerikanischen Markt der Suchmaschinen ein und setze einen Vergleich zwischen fünf Suchmaschinen auf. Bewertet wurden die Dienste nach der Qualität des Index (Größe des Datenbestandens, Web-Abeckung, Überschneidung der Indices und der Aktualität), sowie nach der Qualität der Suchresultate (Retrievaleffektivität, User-Zufriedenheit und Überschneidungen der Ergebnisse). Dabei durfte natürlich auch die Usability nicht fehlen.

Die Ergebnisse könnt Ihr ebenfalls der Studie entnehmen. Eines kann ich schon mal verraten. Keine der Suchmaschinen decken das ganze Web ab. Wir große das Web ist kann auch keiner sagen. Ebenso ist der Bereich des Deep Webs (Invisible Web) – so nennt man z.B. den Bereich der hinter einem Formular liegt – ebenfalls noch nicht erforscht.

Neben der Präsentation könnt Ihr Euer Wissen auch noch aus dem Buch „Web Informationen Retrieval“ von Prof. Dr. Dirk Lewandowski ergänzen, dass er kostenlos als PDF-Version (ca. 1,2 MB) als Download zur Verfügung stellt.

http://www.durchdenken.de/lewandowski/web-ir/

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2008-01-02

Neue Märkte mit Suchmaschinen Marketing erreichen

Passend zu meinem letzte Beitrag über Lokale Suche und Zeitungsverlage möchte ich mit einem zusammenhängenden Thema meinem vorherigen Beitrag anschließen. Mikal Rohde von Schibsted (ein norwegisches Verlagshaus) präsentierte eine Lösung um lokale Anzeigenmärkte mit Suchmaschinen-Marketing zu bedienen ohne dabei die Erträge an Google weiterleiten zu müssen.

Mit dem Produkt „Schibsted Søk“ wurde ein eigenes AdWord-Managment System geschaffen, dass unabhängig von Google ist. Dabei hat das Verlagshaus einen großen Vorteil für sich ausnutzen können. Denn in Norwegen gehören die Zeitungsportale mit den größten und damit reichweitenstärksten Portalen. Somit bedient sich Schibsted die Google Idee indem Sie für Anzeigenkunden die Werbung in Ihren vielzähligen Portalen lokal schalten kann. Aufgrund der lokalen Zugehörigkeit des User oder dessen Themen-Interessen lassen sich diese Anzeigengruppen lokal zuordnen oder nach den Merkmalen des Behavior Marketings bestimmen.

Die Präsentation könnt Ihr Euch natürlich downloaden.

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2008-01-01

Lokale Suche – Eine Chance für Zeitungsverlage

Eine weitere Zusammenfassung vom Eurofoum Kongress. Dr. Frank Meik vom MW Verlag (Berlin München, Bad Homburg) präsentiert das Thema Local Search aus Sicht der Zeitungsverlage. Hier ging er am Rande auf das Thema „Lokale Suchqualitäten“ ein, zu dem er u.a. auch Google Maps, Geo-Targeting, Keyword-Advertising, Mobile Offers als Basis Instrumente des Local Search nannte.

Der Schwerpunkt seiner Präsentation lag jedoch aufzuzeigen, wie stark die (lokale) Vernetzung der User untereinander ist und welche Möglichkeiten für Verlage bestehen diese zu nutzen. Dabei dienten unterschiedliche Geschäftsmodelle als Referenzen z.B. „Der Westen“, „Qype.de“ oder Kalyado mit seinem lokalen Anzeigenmarkt. Darüber hinaus wurden Vermarktungsansätze über Google-Maps und Co. dargestellt.

Neue Idee oder Möglichkeiten wurden hier nicht aufgezeigt. Es war jedoch interessant zu sehen, mit welchen Herausforderungen das Verlagswesen zu kämpfen hat um zum einen den lokalen „Online-Anzeigenmarkt“ zu bedienen ohne sich dabei zu kannibalisieren.

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2007-12-30

Von der einfachen Web- zur Web 3.0-Suchmaschine

Unter diesem Motto präsentierte Helmut Hoffer von Ankershoffen (CTO neofonie) beim Euroforum in Berlin, eine Suchtechnologie die in seinem Unternehmen entwickelt wurde. Anhand der Nennung seiner Referenzen glich meiner Meinung nach seine Präsentation eher ein Verkaufsvortrag.

Das gleiche gilt für die Präsentation von Michael Hack (FAST Search) der ebenfalls die Chance nutze, eine selbst geschaffene Suchtechnologie aus seinem Hause vor den Kongressteilnehmer zu präsentieren. Er referierte zu dem Thema „Enterprise 2.0: Die andere Form der Suchmaschinen“.

Zudem waren beide Präsentationen sehr technologisch aufgebaut, als das man sie auf die hier abzuhandeln. Daher solltet Ihr Euch die Präsentationen downloaden. Dies ist vor allem für die Leser interessant, die eine alternativen Suchtechnologie auf Ihrer Webseite (oder Intranet) implementieren wollen.

Persönlich finde ich den Begriff "Web 3.0-Suchmaschine" etwas zu hoch angesetzt.

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2007-12-27

Das Geschäft mit den Suchmaschinen

Vom 13. und 14. Dezember habe ich den Kongress vom Euroforum „Die Macht der Suchmaschinen“ besucht. Eine Vielzahl von Interessanten Vorträgen standen bei diesem Kongress auf der Agenda. Da diese in nur kurzen Vorträgen angesprochen wurden stelle ich Euch die wichtigsten Punkte in den nächsten Tagen zusammen. Weitere detaillierte Infos könnt Ihr dann den Präsentationen entnehmen, die nach Rücksprache mit Sven Baumhauer vom Euroforum verwenden darf.

Prof. Dr. Peter Gentsch moderierte beide Kongresstage. Zur Einleitung präsentierte er eine Bestandsaufnahme über den Markt der Suchmaschinen. Dabei bestimmten u.a die Themenfelder „Entwicklung, Status Quo und Next Generation“ und „Diversifikation von Suchmechanismen (Semantische Suche, Social Search)“ seinen Vortrag. Natürlich ist der Moderator auch auf die Historie des Suchmaschinenmarktes eingegangen. Ich denke jedoch, dass hier eine kurze Zusammenfassung des Status Quo und der zukünftigen Entwicklungen interessanter ist.

In groben Zügen und anhand des Bildmaterials ging hervor, dass die User im Web auf Suchmaschinen und Web-Verzeichnisse nicht verzichten wollen. Sie sind die erste Anlaufstation im Web, wenn es darum gezielt Informationen zu suchen. Die ersten drei Plätze im Bereich der „Top-Sites“ werden im Alexa Ranking von Suchmaschinen angeführt. Gefolgt auf Platz vier ist bereits Youtube.com.

Nach einer Studie der Uni Rostock ist die Suchmaschine mit 64% die meist genutzte Anlaufstelle, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Mit Abstand (19%) werden danach die Hersteller-Sites und Industrieportale (7%) genutzt. Unabhänge Testportale bilden mit 5% Marktanteil (und noch anderen wenigen Ausnahme-Sites) das Schlusslicht. Mehr dazu in der Präsentation.

Für die Werbetreibenden Unternehmen bedeutet das, dass Suchmaschinenmarketing kein Kommunikationskanal ist, den man nebenbei mit bedienen sollte. Der Bereich SEM (Search Engine Marketing) ist mittlerweile zum Pflichtbestandteil des Kommunikations-Mix geworden.

Semantische Suche:
Hier wurde der Begriff Semantische Suche erst einmal definiert um zu verstehen, wie viele Suchmaschinen arbeiten. Semantic bedeutet, dass eine Art Verwandtschaft mit dem Suchbegriff erzeugt wird. Beispiel hierfür ist das Keyword „Jaguar“. Hier wird nach Eingabe dieses Suchbegriffs eine Verwandtschaft mit weiteren Keywords z.B Auto oder Tier aufgebaut. Und genau hier unterscheidet sich dann auch die Qualität der Suchmaschinen. Näheres dazu später.



















Social Search:
Ein weiterer Trend der sich auf dem Bereich des Suchmarktes ergibt ist die Möglichkeit des Social Search. Viele (z.B. Head Hunter) bedienen sich dabei an den üblichen Web 2.0 Communities XING, Facebook und Myspace. Somit können sich diese Personen ein Bild über das soziale Umfeld eines potentiellen Kandidaten oder über einen möglichen Bewerber machen. Da man auf diesen Portalen teilweise das Kommunikations-Verhalten nachvollziehen kann, trennt sich hier schon oft die Spreu vom Weizen.

Themen- Branchen spezifische Suche:
Der Vollständigkeit halber müssen auch diese Portale erwähnt werden. Darunter fallen z.B. Portale wie Wer-liefert-was.de oder billiger.de. Je nachdem zu welcher Branche dass Unternehmen gehört, kann man sich auf diese Portale spezialisieren oder dies Portale als „Longtail“ nutzen.

Lifestyle-Suche:
Anhand eines entwickelten Tools von L´Tour werden hier Suchergebnisse aufgrund des eigenen Reiseverhalten bzw. Reiseansprüche ausgegeben. Dieses Tool lässt sich nicht nur für die individualisierte Suche nutzen, sondern dies hilft auch durch die Möglichkeit von Data-Mining, seine eigene User besser kennenzulernen. Näheres dazu auch in der Präsentation.

Um den Rahmen dieses Beitrags nicht zu sprengen kann ich nur noch einmal auf die Präsentation (ca. 7,4 MB) verweisen. Mit Sicherheit werde ich zu einem späteren Zeitpunkt ein solches Thema noch einmal vertiefen.

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