Paradigmenwechsel: Vom Customer Relation Management zum Customer Relevance Marketing?
Das ist jedenfalls eine These von Larissa Pohl (Head of Brand Consulting bei Ogilvy Brains, Frankfurt), die sie kürzlich lt. Angaben der Zeitschrift Marketing und Kommunikation bei der Ogilvy & Mather-Veranstaltung des Swiss CRM Forum geäußert hat.
Als ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe dachte ich mir, dass dies ein neues Buzz-Wort aus der Agentur-Szene ist. Denn für mich ist Marketing im Markt und Kundenorientiert ansonsten würden sich Unternehmen nicht am Markt durchsetzen. Somit war für mich das Thema „Customer Relevance Marketing“ nur ein schönes Synonym, um Eindruck beim Kunden bzw. Publikum zu hinterlassen.

Da ich parallel eine Zusammenfassung von O’Reilly (The next generation of CRM) gelesen habe, sah ich hier eher einen Zusammenhang in der technischen Erweiterung eines CRM-Moduls, als dass ich ein neues Rezept zur Kundenkommunikation gesehen habe. Dabei ging es um die Möglichkeit offene Schnittstellen wie z.B. OpenID zu nutzen. Dadurch besteht für Kunden die Möglichkeit, leichter mit Unternehmen zu kommunizieren, anstatt sich bei jeder Plattform registrieren zu lassen. Solche Dienste werden z.B. bereits von mEgo oder Readr.com angeboten.
Das ist mit Sicherheit im Rahmen von CRM ein technischer Trend dem ich nur zusprechen kann. Allerdings würde ich dabei nicht gleich euphorisch von einem Paradigmenwechsel sprechen, sondern dies als Erweiterung sehen.
Als ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe dachte ich mir, dass dies ein neues Buzz-Wort aus der Agentur-Szene ist. Denn für mich ist Marketing im Markt und Kundenorientiert ansonsten würden sich Unternehmen nicht am Markt durchsetzen. Somit war für mich das Thema „Customer Relevance Marketing“ nur ein schönes Synonym, um Eindruck beim Kunden bzw. Publikum zu hinterlassen.

Da ich parallel eine Zusammenfassung von O’Reilly (The next generation of CRM) gelesen habe, sah ich hier eher einen Zusammenhang in der technischen Erweiterung eines CRM-Moduls, als dass ich ein neues Rezept zur Kundenkommunikation gesehen habe. Dabei ging es um die Möglichkeit offene Schnittstellen wie z.B. OpenID zu nutzen. Dadurch besteht für Kunden die Möglichkeit, leichter mit Unternehmen zu kommunizieren, anstatt sich bei jeder Plattform registrieren zu lassen. Solche Dienste werden z.B. bereits von mEgo oder Readr.com angeboten.
Das ist mit Sicherheit im Rahmen von CRM ein technischer Trend dem ich nur zusprechen kann. Allerdings würde ich dabei nicht gleich euphorisch von einem Paradigmenwechsel sprechen, sondern dies als Erweiterung sehen.
Labels: Konferenzen, Marketing
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Links zu diesem Post:
Link erstellen
<< Startseite