Stadtmarketing: Werbekampagnen sorgen für Diskussionen.
Spiesser Alfons hat den Claim „Be Berlin“ in seinem Blog schon durch den Kakao gezogen. Das fast völlig unbemerkte Pendant aus dem Ruhrgebiet steht dem schlechten Claim der Berliner jedoch nicht hinterher. „Ruhr hoch n“ lautet die Kampagne aus dem Ruhrpott. Da fragt ich mich ernsthaft in welcher Phrasenkiste hat die Agentur gegriffen, die diesen Claim entwickelt hat.
Der Hohne dabei ist, dass diese Kampagne vom „Initiativkreis Ruhrgebiet“ in Auftrag geben und von Grey Düsseldorf entwickelt wurde. Ist es nicht ein „no go“, dass diese Kampagne von einer Düsseldorfer Agentur und nicht von einer aus dem „Ruhrpott“ entwickelt wurde? Die Lokal Matadore achten doch in der Regel darauf, dass solche Kommunikationsmaßnahmen auch innerhalb des Ruhrgebietes in Auftrag gegeben werden. Ein Politikum, das meiner Meinung nach schon an sich diskussionswürdig ist.
Einen Kommentar ist es zu entnehmen, dass der Claim von der Agentur erklärt wird.
Habe ich etwas nicht bekommen? Ich habe irgendwann mal gelernt, dass solche Claims sich selber erklären müssen. Denn Aufgabe von solchen Kampagnen ist es, nach außen und nach innen zu wirken. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass auch der Kumpel in Herne die mathematische Formel aus dem FF erklären kann. Wer nicht aus dem Ruhrpott kommt, kann seine mathematischen Kenntnisse über Potenzrechnung gerne bei Wikipedia erweitern.
Der Hohne dabei ist, dass diese Kampagne vom „Initiativkreis Ruhrgebiet“ in Auftrag geben und von Grey Düsseldorf entwickelt wurde. Ist es nicht ein „no go“, dass diese Kampagne von einer Düsseldorfer Agentur und nicht von einer aus dem „Ruhrpott“ entwickelt wurde? Die Lokal Matadore achten doch in der Regel darauf, dass solche Kommunikationsmaßnahmen auch innerhalb des Ruhrgebietes in Auftrag gegeben werden. Ein Politikum, das meiner Meinung nach schon an sich diskussionswürdig ist.
Einen Kommentar ist es zu entnehmen, dass der Claim von der Agentur erklärt wird.
Habe ich etwas nicht bekommen? Ich habe irgendwann mal gelernt, dass solche Claims sich selber erklären müssen. Denn Aufgabe von solchen Kampagnen ist es, nach außen und nach innen zu wirken. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass auch der Kumpel in Herne die mathematische Formel aus dem FF erklären kann. Wer nicht aus dem Ruhrpott kommt, kann seine mathematischen Kenntnisse über Potenzrechnung gerne bei Wikipedia erweitern.
Labels: Kampagnen
2 Kommentare:
Bis auf die Kulturhaupstadtkampagne (CP/Compartner, Essen) gingen die anderen Revierkampagnen nach draussen: "Ein starkes Stück Deutschland" war Butter/Düsseldorf, "Der Pott kocht" Springer & Jacoby, Hamnurg.
Hallo Stefan,
sorry..., ich war Dir noch eine Antwort schuldig.
Mit meiner Aussage "...dass diese Kampagne von einer Düsseldorfer Agentur und nicht von einer aus dem „Ruhrpott“ entwickelt wurde" habe ich auf Kommentare angespielt, die auf der Seite derwesten.de gepostet wurden.
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