Wer hat Angst vor Google?
Datenschützer und Werbeagenturen! Warum?
Durch die geplante Fusion der beliebtesten Suchmaschine Google und dem Werbedienstleister Doublecklick – der alleine in Deutschland einen Marktanteil von über 60% hat – kann man aufgrund der folgenden Informationen die Angst der beiden verstehen.
Durch die geplante Übernahme von Doubleclick durch Google ist der Suchmaschinenbetreiber bald in der Lage detaillierte User- und Suchprofile zu erstellen. Diese Profile entstehen auf Basis des Suchverhaltens der User und dem darauf weiter folgenden Surf-Verhalten. Durch Cookies lassen sich somit Nutzer-Ströme abbilden. Dadurch entstehen für die Werbetreibenden „gläserne“ User-Profile mit denen eine zielgerichtete Anzeigenschaltung vorgenommen werden kann.
Dadurch, dass Google das individuelle Such- und Surfverhalten des Users kennt, können die Werbeanzeigen noch zielgerichteter ausgestreut werden, mit dem Ziel noch mehr Klicks für die Werbekunden zu generieren. Da Google an jedem Klick mitverdient, freuen sich nicht nur die Gründer Larry Page und Sergey Brinn, sondern auch die werbetreibende Industrie rechnet mit höheren Abverkäufen aus der Einnahmequelle Google. Weitere Informationen gibt es im FAZ.net.
Dies ist neben einer Wettbewerbsfrage auch ein Grund, warum die EU Kommission die Google Fusion mit Doublecklick näher prüft.
Die gleiche Fusion ist es, die Werbeagenturen „ins Schwitzen“ bringt. Denn die Befürchtungen der Agenturen sind es, dass genau diese Informationen genutzt werden, dass Google das Anzeigengeschäft der Agenturen übernimmt. Denn durch die Informationen, die aus Surfverhalten abgeleitet werden und den Informationen, die aus dem kostenlosen Auswertungs-Tool „Google Analytics“ genutzt werden, hat Google das Know-How, um die Werbetreibenden bei der Kreation der Anzeigen zu unterstützen. Diese Leistung wird dann nicht mehr von den Agenturen übernommen. Damit sich die Agenturen auch gar nicht aufregen, streicht Google die bisherigen Agentur-Provisionen.
Zusätzlich liefert Doubleclick auch mobile Anzeigen aus. Diese Lösung kommt Google im Rahmen ihres großen Think Tank mit den großen Mobilfunkanbietern und der Software-Lösung Android zu Gute. Dazu jedoch mehr in Kürze. Somit also ein Grund, warum diese beiden Gruppen Angst vor dem Riesen haben.
Durch die geplante Fusion der beliebtesten Suchmaschine Google und dem Werbedienstleister Doublecklick – der alleine in Deutschland einen Marktanteil von über 60% hat – kann man aufgrund der folgenden Informationen die Angst der beiden verstehen.
Durch die geplante Übernahme von Doubleclick durch Google ist der Suchmaschinenbetreiber bald in der Lage detaillierte User- und Suchprofile zu erstellen. Diese Profile entstehen auf Basis des Suchverhaltens der User und dem darauf weiter folgenden Surf-Verhalten. Durch Cookies lassen sich somit Nutzer-Ströme abbilden. Dadurch entstehen für die Werbetreibenden „gläserne“ User-Profile mit denen eine zielgerichtete Anzeigenschaltung vorgenommen werden kann.
Dadurch, dass Google das individuelle Such- und Surfverhalten des Users kennt, können die Werbeanzeigen noch zielgerichteter ausgestreut werden, mit dem Ziel noch mehr Klicks für die Werbekunden zu generieren. Da Google an jedem Klick mitverdient, freuen sich nicht nur die Gründer Larry Page und Sergey Brinn, sondern auch die werbetreibende Industrie rechnet mit höheren Abverkäufen aus der Einnahmequelle Google. Weitere Informationen gibt es im FAZ.net.
Dies ist neben einer Wettbewerbsfrage auch ein Grund, warum die EU Kommission die Google Fusion mit Doublecklick näher prüft.
Die gleiche Fusion ist es, die Werbeagenturen „ins Schwitzen“ bringt. Denn die Befürchtungen der Agenturen sind es, dass genau diese Informationen genutzt werden, dass Google das Anzeigengeschäft der Agenturen übernimmt. Denn durch die Informationen, die aus Surfverhalten abgeleitet werden und den Informationen, die aus dem kostenlosen Auswertungs-Tool „Google Analytics“ genutzt werden, hat Google das Know-How, um die Werbetreibenden bei der Kreation der Anzeigen zu unterstützen. Diese Leistung wird dann nicht mehr von den Agenturen übernommen. Damit sich die Agenturen auch gar nicht aufregen, streicht Google die bisherigen Agentur-Provisionen.
Zusätzlich liefert Doubleclick auch mobile Anzeigen aus. Diese Lösung kommt Google im Rahmen ihres großen Think Tank mit den großen Mobilfunkanbietern und der Software-Lösung Android zu Gute. Dazu jedoch mehr in Kürze. Somit also ein Grund, warum diese beiden Gruppen Angst vor dem Riesen haben.
Labels: Online Marketing
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