Nach Web 2.0 folgt Web 3.0
Kaum haben wir uns mit dem Marketing-Begriff (Hype) Web 2.0 angefreundet, steht uns nun schon der Begriff Web 3.0 bevor.
In einem Interview auf der Web 2.0 Expo in Berlin sagte Web-Guru O´Reilly in einem Interview, dass es nach dem Begriffsdefinition Web 2.0 nun auch bald das Web 3.0 geben soll. Doch was soll das sein?
O´Reilly beschreibt mit den Begriff Web 3.0 einen Paradigmenwechsel:
Nach seine Definition beschreibt er einen Wandel bei der Steuerung von Eingabeinstrumenten. „Die User werden in Zukunft mehr durch Körperbewegungen und Spracheingaben interagieren und nicht mehr nur durch Tastaturen“, so O´Reilly. Als Beispiel hierfür zieht er die Benutzerführung des Touchscreens des neuen iPhones und die bewegungsempfindlichen Controller der Nintendo Wii Konsole an. Wann uns dann das Web 3.0 im Alltag erreichen wird hat er leider nicht gesagt.
Aber kann man hier wirklich von einen Paradigmenwechsel reden? Das Thema Sprachsteuerung ist auch nichts neuen. Mitte der 90er Jahre kamen die ersten Texterkennungsprogramme auf den Markt, mit denen man durch Spracheingabe dem Textprogramm von Microsoft „Word“ einen Aufsatz oder Brief diktieren konnte. Auch Touchscreens hat es damals schon gegeben. Natürlich waren diese von der Sensorik noch nicht o ausgereift, dass man Sie so leicht wie eine iPhone steuern konnte. Aber daraus gleich den nächsten Marketing-Begriff zu machen und dabei von einem Paradigmenwechsel zu sprechen finde ich zurzeit ein wenig übertrieben.
In einem Interview auf der Web 2.0 Expo in Berlin sagte Web-Guru O´Reilly in einem Interview, dass es nach dem Begriffsdefinition Web 2.0 nun auch bald das Web 3.0 geben soll. Doch was soll das sein?
O´Reilly beschreibt mit den Begriff Web 3.0 einen Paradigmenwechsel:
Nach seine Definition beschreibt er einen Wandel bei der Steuerung von Eingabeinstrumenten. „Die User werden in Zukunft mehr durch Körperbewegungen und Spracheingaben interagieren und nicht mehr nur durch Tastaturen“, so O´Reilly. Als Beispiel hierfür zieht er die Benutzerführung des Touchscreens des neuen iPhones und die bewegungsempfindlichen Controller der Nintendo Wii Konsole an. Wann uns dann das Web 3.0 im Alltag erreichen wird hat er leider nicht gesagt.
Aber kann man hier wirklich von einen Paradigmenwechsel reden? Das Thema Sprachsteuerung ist auch nichts neuen. Mitte der 90er Jahre kamen die ersten Texterkennungsprogramme auf den Markt, mit denen man durch Spracheingabe dem Textprogramm von Microsoft „Word“ einen Aufsatz oder Brief diktieren konnte. Auch Touchscreens hat es damals schon gegeben. Natürlich waren diese von der Sensorik noch nicht o ausgereift, dass man Sie so leicht wie eine iPhone steuern konnte. Aber daraus gleich den nächsten Marketing-Begriff zu machen und dabei von einem Paradigmenwechsel zu sprechen finde ich zurzeit ein wenig übertrieben.
Labels: Online Marketing, Web 2.0
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